Romane (E-Books)

tage mit lilly

Der dreiundzwanzigjährige Tristan führt ein ereignisloses, beschauliches Leben ohne große Höhen oder Tiefen. Zumindest bis zu dem Tag, als die quirlige, chaotische Lilly ins Haus nebenan einzieht und beschließt, ihren introvertierten Nachbarn aus seinem Schneckenhaus zu locken.

In kleinen Episoden erzählt »Tage mit Lilly« die ebenso leichtfüßige wie schwermütige Geschichte einer Liebe, wie es sie ansatzweise hoffentlich überall gibt: die eines schüchternen Jungen zu dem überdrehten Mädchen von nebenan. Eine Geschichte über Freundschaft und das Erwachsenwerden, über die großen und kleinen Fragen des Lebens sowie Kekse, Badehosen und Seifenblasen.

 

Leserstimmen

»Sehr romantisch, ganz reizend geschrieben, schöne Dialoge: das ist eine feine Liebesgeschichte!« - xtme.de

»Hier wurde etwas sehr Schönes geschaffen. Wir mischen etwas Wundervolles mit ein bisschen Traurigkeit, viel Melancholie und einem Hauch Liebe« - paperblog.com

»Eine wunderbare, anrührende, poetisch-melancholische Erzählung« - Amazon-Rezensent(in)


Tomokos träume

Liam hat sich mit seinem geregelten, ereignislosen Leben abgefunden und arbeitet als Angestellter im Verkauf einer kleinen Firma. Alles ändert sich jedoch, als er eines Tages die Bekanntschaft mit Tomoko macht, einem Mädchen, das – ebenso heiter wie zerbrechlich – die emotionale Einöde seines Alltags vollkommen auf den Kopf stellt. Denn Tomoko trägt ein Geheimnis in sich, das physische und rationale Grenzen überwindet und dabei zunehmend von ihr Besitz ergreift.

 

»Tomokos Träume« ist ein stiller Roman, der sich Zeit für Alltäglichkeiten nimmt und diese mit Surrealem vermischt. Inspiriert wurde die kleine Liebesgeschichte durch zeitgenössische japanische Vorbilder.


Was der Bumerang so bringt

Der neunzehnjährige Möhre verbringt seine Zeit als Mitläufer an der Seite seiner sogenannten Freunde, die bestenfalls als schlechter Umgang durchgehen. Sie sind oberflächlich, vulgär, brutal und ziellos. Die Leere, die der Mangel an Interessen und Perspektiven hinterlässt, füllen sie mit Gewalt, Raub und Sex.

Erst als Möhre auf die eigenwillige Leila trifft, verspürt er den Wunsch, aus seinem Leben auszubrechen. Doch was passiert, wenn man seine Vergangenheit verleugnen muss, diese einen aber einholt? Was, wenn der Bumerang zu einem zurückkommt? Dann wünscht man sich, man hätte ihn nie geworfen ...

 

»Was der Bumerang so bringt« ist ein moderner Großstadtroman, der Liebesgeschichte und abgründiges Grauen miteinander verbindet. Es ist eine Geschichte voller Anti-Helden und mit vielen leisen Zwischentönen, die sich dann und wann durch Gekreisch Gehör verschaffen müssen.

 

Trigger-Warnung:

 

Das Buch befasst sich nachdenklich mit dem Thema und will eines ganz sicher nicht sein – ein Lobgesang auf Gewalt jedweder Art. Dennoch enthält es schonungslose, teilweise auch sexualisierte Gewaltdarstellungen, die für einige Menschen irritierend, verschreckend oder verstörend sein können.

 

Hinweis:

Das Buch ist eine Neuauflage des Romans "Kadaverparty".